italiano | impressum | privacy | home
 
  Wettbewerb
 
Home
Zielsetzung
Richtlinien
Aktuelles
Jurymitglieder
  Teilnehmer
 
Wettbewerb 2019
Wettbewerb 2017
Wettbewerb 2016
Wettbewerb 2015
Wettbewerb 2014
Wettbewerb 2013
Wettbewerb 2012
Wettbewerb 2011
Wettbewerb 2010
Wettbewerb 2009
Wettbewerb 2008
Wettbewerb 2007
  Allgemeines
 
Links
Downloads
Medienecho
Bildergalerie
Videos
  Kontakt
 
Talfergasse 18
I-39100 Bozen
Tel +39 0471 316000
Fax +39 0471 316050
info@stiftungsparkasse.it
   

Aktuelles

Der historische Gastbetrieb des Jahres 2019: Hotel Gasthof Zum Hirschen

Zum zwölften Mal vergaben die Stiftung Südtiroler Sparkasse, das Amt für Bau- und Kunstdenkmäler und der Hoteliers- und Gastwirteverband die Auszeichnung „Der historische Gastbetrieb des Jahres in Südtirol“. Die Liste der Preisträger liest sich wie ein Best-of der Südtiroler Tourismusgeschichte, vom Hotel Drei Zinnen in Sexten-Moos bis zum Hotel Gasthof Zum Hirschen in Brixen.
Nach einem Jahr Pause wurde wieder ein Gastbetrieb gefunden, der den hohen Ansprüchen der Jury genügt. Dazu gehört, wie es der Altpräsident der Stiftung Sparkasse Karl Pichler in Vertretung für Prof. Konrad Bergmeister formulierte, dass er auch architektonisch Akzente setzt, ohne aufzutrumpfen, sondern in genauer Kenntnis der Geschichte und in großem Respekt im Sinne der überkommenen Weiterführung. Diese Haltung kennzeichnet laut Pichler auch den Preisträger des Jahres 2019, den Gasthof Zum Hirschen in Unsere liebe Frau im Walde. Der Gasthof Zum Hirschen ist seit achthundert Jahren eng, ja untrennbar mit dem Ort verbunden, wie auch Bürgermeisterin Gabriela Kofler in ihren Grußworten hervorhob. Er ist zugleich ein Haus, das sich würdig in die illustre Reihe der Preisträger einreiht.
Die ehemalige Direktorin des Amtes für Bau- und Kunstdenkmäler Dr. Waltraud Kofler Engl bezeichnet die Auszeichnung als einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung kulturhistorisch und architektonisch bedeutender Gastbetriebe. Die Prämierung unterstreicht zudem die Integration zeitgenössischer Planung, Bau- und Unternehmenskultur in historischen Kontexten.
Das Motto des Familienbetriebs lautet "Authentizität in der Veränderung". Es könnte auch der Leitbegriff des Wettbewerbs selbst sein und wurde nach dem Urteil der Jury phantasievoll und konsequent umgesetzt.
So kamen nicht nur Jurymitglieder, sondern auch ehemalige Gewinner, um der Familie Mocatti zu gratulieren, ebenso Vertreter aus Tourismus, Architektur- und Denkmalpflege, Gastgewerbe und Medien.
Gratuliert und gedankt wurde auch Alexandra Dell'Agnolo, Eigentümerin des Gasthofes Zum Riesen in Tarsch, Vinschgau, der die „besondere Auszeichnung“ erhielt.
weiterlesen »

Der historische Gastbetrieb des Jahres 2017, Hotel Schloss Sonnenburg, St. Lorenzen

„Seit 11 Jahren vergeben die Stiftung Südtiroler Sparkasse, das Amt für Bau-und Kunstdenkmäler und der Hoteliers- und Gastwirteverband die Auszeichnung „Der historische Gastbetrieb des Jahres in Südtirol“ an Südtiroler Hotels, Gastbetriebe und Gasthäuser. Alle bisherigen Preisträger und besonderen Auszeichnungen sind ein leuchtendes Beispiel für eine einzigartige Kultur der Geschichte der Gastlichkeit. Die Gastbetriebe sind unverwechselbar, exzellent und authentisch, in ihrer Architektur und in ihrer zeitgemäß interpretierten Kultur der Gastlichkeit.“ Mit diesen Worten eröffnete der vormalige Präsident der Stiftung Sparkasse Karl Franz Pichler in Vertretung von Stiftungspräsident Konrad Bergmeister die Pressekonferenz/Prämierungsfeier der nunmehr elften Ausgabe des Wettbewerbes „Der historische Gastbetrieb des Jahres in Südtirol.“
Jurymitglieder und ehemalige Gewinner sowie Vertreter aus den Bereichen Tourismus, Architektur- und Denkmalpflege, des Gastgewerbes und der Medien kamen, um den diesjährigen Preisträger,  die Familie Knötig (Hotel Schloss Sonnenburg in St. Lorenzen, 1. Preis), für ihren Einsatz und ihre Verdienste zu danken und zu gratulieren. Ausgezeichnet wurde auch die Familie  Franzelin, Eigentümerin des Gasthofes Krone in Aldein, die die „besondere Auszeichnung“ erhielt.
Preisträger: Der Sieger der heurigen Ausgabe, das Hotel Schloss Sonnenburg ist über viele Jahrzehnte, mit enormer Energie, großen Investitionen, Kreativität und Traditionssinn zu einem einzigartigen Haus geworden. Ganz besonders wird die Auszeichnung auch loben, wer die Geschichte der Rettung des 1785 durch Kaiser Joseph II. säkularisierten und zur Ruine verkommenen Stiftes kennt, seit sie Karl Knötig 1965 erwarb und in Folge mit hoher Sensibilität, aber auch mit unternehmerischem Geschick die Grundlage für den Erhalt schuf, für den Fortbestand im 21. Jahrhundert und in einer globalisierten Welt. Aus den Ruinen ist dank Familie Knötig ein einzigartiges Ensemble geworden,  einer ganz besonderer Mikrokosmos - ein „12 Sterne Hotel“, wie es von Jurymitglied Roland Flueckiger-Seiler bezeichnet wurde - zu  dessen Alleinstellungsmerkmalen der Genius Loci, die grandiosen Ausblicke, Ruhe, Entspanntheit, Stil und Gastfreundlichkeit, aber auch Geschichte, Archäologie und Zauber gehören. Von den 4000 Jahren Geschichte erfasster Geschichte sind zwar nur ca. 1000 Jahre direkt erlebbar, diese unterstreichen mittels ihrer Fragmente aber umso mehr die Historizität der Siedlungs-, dann Burg- und nun Schloss Hotel Anlage.
weiterlesen »