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Aktuelles

Der historische Gastbetrieb des Jahres 2022: Palace Merano

Das Palace Hotel ist der Historische Gastbetrieb des Jahres 2022
Ein Wahrzeichen der Meraner "Belle Epoque"
Die Stiftung Südtiroler Sparkasse, der Hoteliers- und Gastwirteverband und das Landesdenkmalamt haben mit dem Wettbewerb "Historischer Gastbetrieb" diesmal einen Blick auf eine besonders glanzvolle Zeit des Südtiroler Tourismus und auf die Blütezeit des Kurortes Meran geworfen.
Mit dem Palace Hotel ist zugleich eines der bekanntesten Hotels des Landes und darüber hinaus ausgezeichnet worden, das einzige historische Grand Hotel in Meran, welches mehr als 100 Jahre überdauert hat.
Die frühere Vizepräsidentin der Stiftung Südtiroler Sparkasse Simona Kettmeir Altichieri gab zu Beginn der Feier einen Überblick über die bisherigen Preisträger und betonte, dass auch diesmal wieder zwei "herausragende und unvergleichliche" Gastbetriebe ausgezeichnet werden. Denn neben dem Preis für den historischen Gastbetrieb des Jahres gab es wieder eine besondere Auszeichnung, diesmal für den Gasthof Bad Dreikirchen. Kettmeir Altichieri gratulierte den jeweiligen Besitzern, Comm. Pietro Tosolini (Hotel Palace) sowie Annette und Matthias Wodenegg (Gasthof Bad Dreikirchen).
Der Preisträger:
Das Palace verdiente sich 1906, damals "Palast-Hotel & Schloss Maur", die Einstufung als Grandhotel aus einer Vielzahl von Gründen, zwei gewichtige sind heute noch auf Anhieb erkennbar und sie haben zum Urteil der Jury beigetragen: die Grandezza des Baus im Stil der Architektur der Jahrhundertwende und die "grünen und je nach Jahreszeit farbigen Freiräume" des Parks. Die Jury fasste ihr Urteil im Satz "eine geglückte Symbiose eines historischen Hotelbaus und eines Kurzentrums" zusammen.
Die Geschichte des Palace spannt einen Bogen über mehr als 100 Jahre exzellente Gastlichkeit, illustre und weitgereiste Persönlichkeiten waren hier zu Gast und mehrten die Bekanntheit des Hauses aber auch der Kurstadt insgesamt.
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Der historische Gastbetrieb des Jahres 2020: Das Hotel Schloss Englar in St.Michael-Eppan

Zweimal unvergleichlich
Das Hotel Schloss Englar in St.Michael-Eppan ist historischer Gastbetrieb des Jahres 2020
Das Berghotel Ladinia in Corvara / Kurfar erhält die besondere Auszeichnung 2020
Die Stiftung Südtiroler Sparkasse hat gemeinsam mit der Abteilung Denkmalpflege und dem Hoteliers- und Gastwirteverband wieder zwei herausragende Gastbetriebe ausgezeichnet. Historischer Gastbetrieb des Jahres in Südtirol 2020 wurde das Hotel Schloss Englar. Der 1980 in ein Hotel adaptierte westliche Flügel von Schloss Englar in Pigenò in St. Michael-Eppan ist laut Jury einer der wertvollsten historischen Gastbetriebe im Überetsch. Es verbindet als Familienbetrieb Wohnen und Arbeiten der Eigentümer mit der qualitätsvollen Unterbringung von Gästen. Besonders unterstrichen wird auch der behutsame und schöne Umbau der Zimmer im Jahr 2015.
Die besondere Auszeichnung erhielt das Berghotel Ladinia in Corvara.  Das in den 1930er Jahren erbaute Hotel ist laut Jury ein Gastbetrieb, der "Historizität, Gemeinwohlökonomie und Gemütlichkeit in natürlicher Erneuerung harmonisch und stilvoll präsentiert“.
Der Präsident der Stiftung Sparkasse Konrad Bergmeister gab zu Beginn einen Überblick über die bisherigen Preisträger und betonte, dass auch diesmal wieder zwei "herausragende und unvergleichliche" Gastbetriebe ausgezeichnet werden. Er gratulierte den jeweiligen Besitzern, Graf Johannes und Gräfin Maria Khuen-Belasi (Hotel Schloss Englar) sowie der Familie Costa (Pächterin und Betreiberin des Ladinia) und Lucia Frigerio (Eigentümerin Berghotel Ladinia). Diese zeige mit Erfolg, wie sich auch in der historischen Hotellerie Entschleunigung, Ökologie, Ökonomie, Vertraulichkeit und Innovation harmonisch verbinden lassen, erklärte Bergmeister.
Der Stiftungspräsident zeigte sich besonders erfreut, dass nach zwölf Wettbewerben nun dem Hotel Garni Schloss Englar die Auszeichnung zugesprochen wurde. Sie würdige zu Recht Tradition, Geschichte und Stil des Ensembles, aber auch die Führung des Gastbetriebes durch die Grafenfamilie Johannes und Maria Khuen-Belasi. Bergmeister: "Möge diese Auszeichnung beitragen, den Kreis der Glücklichen, die auf Schloss Englar einkehren, zu erweitern".
Die Gemeindereferentin der Gemeinde Eppan Frau Monika Hofer Larcher verbarg seine Freude nicht, dass Schloss Englar ausgewählt wurde. Die Ehre mehre den Bekanntheitsgrad von Englar und der Gemeinde Eppan, aber auch den der an Burgen, Ansitzen und Gastbetrieben reichen Gemeinde.
In Vertretung der Direktorin der Abteilung Denkmalpflege Karin Dalla Torre würdigte Architektin Rosa Sigmund vom Amt für Bau- und Kunstdenkmäler die Bedeutung des Wettbewerbs in dem Sinne, als er wesentlich zur Sensibilisierung für den Erhalt historischer Bauwerke des Hotel- und Gastgewerbes beiträgt. Das Kultur- und Tourismusland Südtirol brauche die architektonischen Zeugen seiner jahrhundertealten Tourismusgeschichte, da diese, beginnend mit den Hospizen und Herbergen an der Brenner Nord-Süd Route über das Aufkommen des Elitetourismus im 19. Jahrhundert bis zum Beginn des Massentourismus als eine Art von „Migrationsdenkmalen“ Landesgeschichte geschrieben haben, betonte Dalla Torre.
HGV-Präsident Manfred Pinzger verwies in seiner Ansprache auf die Bedeutung der historischen Gastbetriebe im regionalen, internationalen und globalen Wettbewerb. Historische Gastbetriebe, die ihre Traditionen pflegen und weiterentwickeln, hätten einen unschätzbaren Vorteil und vor allem ein unerreichbares Alleinstellungsmerkmal. Um diese Werte weiterzuführen brauche es jedoch Kompetenz, Sensibilität, und Kreativität.
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